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Studienführer und Rechtsgrundlagen

Rechtliche Grundlagen und wichtige Infos für das Informatik Studium

Gesetzesgrundlage der Prüfungen ist zunächst die Allgemeine Prüfungsordnung der Technischen Fakultät. Sie wird ergänzt durch die Fachprüfungsordnung (FPO) Informatik für Bachelor und Masterstudiengänge. Wir weisen darauf hin, dass die Studienführer keine rechtlich verbindlichen Dokumente darstellen.

Die Modulhandbücher werden aus dem UnivIS generiert (je nach Übertragungsrate kann dies etwas Zeit in Anspruch nehmen)

Für eine Erstberatung zu Anerkennungen von Studienleistungen wenden Sie sich bitte an das SSC Informatik.

Für konkrete Anerkennungsanträge benötigen Sie folgende Unterlagen
– Ausgefüllter Anerkennungsantrag
– Modulbeschreibungen der erbrachten Leistungen
– Notennachweis
und gehen damit bitte in die Sprechstunde unseres Anerkennungsbeauftragten (Prof. Dr. Christoph Pflaum – LS10). Prof. Pflaum beantwortet Ihnen in seiner Sprechstunde gerne Fragen zu Ihrem Antrag. Bitte keine Anfragen zu Anerkennungen per E-Mail!

 

1. Erstversuche können geschoben werden (Rücktritt/Abmeldung bis spätestens drei Werktage = Montag bis Freitag, ohne Feiertage, vor dem Prüfungstermin). Den Rücktritt führen Sie über das Portal „Mein Campus“ durch. Mit dem Rücktritt erlischt die Anmeldung und Sie müssen sich im neuen Semester erneut zur Prüfung anmelden (vgl. § 10, Abs. 3, ABMPO). Von Wiederholungsprüfungen können Sie nur mit triftigen Gründen zurücktreten, näheres s. unter 2.

2. Darüber hinaus können Sie vor jeder Prüfung (auch nach Verstreichen der 3-Tages-Frist) mit triftigen Gründen zurücktreten. Darunter fällt zum einen eine Erkrankung, die Sie mittels eines Attests und des dazugehörigen Formblatts beim Prüfungsamt nachweisen (vgl. § 10, Abs. 4, Satz 4, ABMPO).

Zum anderen ist ein Rücktritt vor der Prüfung auch noch in begründeten Ausnahmefällen möglich: Sollten Sie am Tag des Prüfungstermins aus nicht selbst zu vertretenen Gründen (z.B. Stau, Unfall oder Ausfall öffentlicher Verkehrsmittel) verhindert oder nicht prüfungsfähig sein, müssen Sie dies umgehend und zeitnah dem Prüfungsamt mitteilen, sonst wird der Prüfungsversuch mit mangelhaft bewertet (vgl. § 10, Abs. 4, Satz 2, ABMPO). Die Gründe sind dem Prüfungsamt glaubhaft (in Form von Belegen, etc.) mitzuteilen.

Sollten Sie während einer Prüfung erkranken, können Sie den Prüfungsversuch vorzeitig abbrechen. In diesem Fall müssen Sie unverzüglich einen Vertrauensarzt der FAU aufsuchen (vgl. § 10, Abs. 4, Satz 5, ABMPO). Ein Merkblatt und eine Liste der Vertrauensärzte der FAU finden Sie auf den Seiten des Prüfungsamtes.

WICHTIG: Beenden Sie die die Prüfung regulär, bestätigen Sie dadurch, dass Sie gesund und prüfungstauglich waren – ein rückwirkender Härtefallantrag (auch durch Atteste etc.) ist grundsätzlich nicht möglich.

Studierende mit Behinderung bzw. chronischer Erkrankung können einen Nachteilsausgleich für Prüfungen beantragen (z.B. längere Bearbeitungszeit, Zulassung von Hilfsmitteln). Dies trifft für alle körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen zu, die mindestens 6 Monate andauern, sowie für Erkrankungen, die über ein Jahr hinweg mindestens eine ärztliche Behandlung pro Quartal erfordern. Für einen Nachteilsausgleich ist kein Schwerbehindertenausweis erforderlich. Weiterhin erscheint der Nachteilsausgleich auch nicht in den Zeugnisdokumenten. Wenn ein Antrag auf Nachteilsausgleich für Sie in Frage kommt, finden Sie hier weitere Hinweise.

Hinweise zu Bewertungsrichtlinien für Gruppen-, Team- und Einzelarbeiten (z. B. bei Programmieraufgaben) finden sich auf den Seiten des Lehrstuhls für Programmiersysteme (inf2).